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Gebührenerhöhung in Deutschland macht Zahnbehandlung im Ausland noch attraktiver

Spezialisierte Zahnkliniken in Polen, Tschechien und Ungarn bieten sinnvolle Alternative zu kostenaufwendiger Zahnbehandlung im Inland

Mülheim, 14.11.2011. Durchschnittlich 6% mehr müssen Patienten ab 2012 für ihre Zahnbehandlung in Deutschland bezahlen. Nach dem Beschluss der geänderten Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) durch das Bundeskabinett steht nun nur noch die Zustimmung des Bundesrates aus. Am 1. Januar 2012 sollen die Änderungen bereits in Kraft treten. Betroffen sind sowohl Kassen- als auch Privatpatienten. Insbesondere hochwertige Behandlungsformen wie Zahnimplantate werden für beide Patientengruppen deutlich teurer.

 

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung wird die Alternative einer Zahnbehandlung im europäischen Ausland immer attraktiver. Insbesondere auf deutschsprachige Patienten spezialisierte Zahnkliniken in Polen, Tschechien und Ungarn bieten Behandlungspreise, die häufig über 50% unter dem deutschen Niveau liegen. „Allerdings sollte der Behandlungspreis nicht das allein ausschlaggebende Kriterium bei der Arztwahl sein“, weiß Dr. Christoph Haupenthal, Geschäftsführer von SanaGlobe. „Wichtig ist, einen seriösen Anbieter zu finden, der über umfassende Erfahrung verfügt, moderne Geräte und Ausrüstung einsetzt und der die Sprache des Patienten spricht“. Das Internetportal www.sanaglobe.de hat sich zur Aufgabe gemacht, solche Ärzte zu finden und Patienten bei der Organisation ihrer Behandlung im Ausland zu unterstützen. SanaGlobe arbeitet als neutraler Vermittler und ist ausschließlich dem Wohle des Patienten verpflichtet. Das Unternehmen informiert zu allen Fragen rund um eine Zahnbehandlung im Ausland und bietet kostenlos und unverbindlich individuelle Beratungen für Interessenten an.

 

Weitere Informationen:

Dr. Christoph Haupenthal, presse@sanaglobe.de oder +49 208 35407

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